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Räucherofen – Frisch geräucherter Fisch ist ein Genuss

 

Wenn Sie den ganzen Tag am See oder Fluss gesessen haben, wollen Sie am Ende des Tages natürlich auch etwas nach Hause bringen. Ein frisch gegrillter oder gebratener Fisch ist zwar schon ein richtiger Leckerbissen und macht die ganze Arbeit, die auch Spaß gemacht hat, wieder wett, doch noch sehr viel köstlicher kann es sein, wenn Sie sich für das Räuchern des Fisches entscheiden. Hier die verschiedenen Bauweisen im Überblick:

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Modell Räuchertonne Euro WindkatTischräucherofen Behr inkl. GrillfunktionRäucherschrank Peetz
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Bewertung
BauweiseTonnenbauweiseTischbauweiseSchrankbauweise
MaterialEdelstahlEdelstahlEdelstahl
Maße 78 x 33 cm44 x 28 x 12 cm85 x 39 x 29 cm
Gewicht~7 kg3.4 kg16 kg
KapazitätSehr gutSehr gutSehr gut
HandhabungSehr gutSehr gutSehr gut
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Vor allem in den letzten Jahren kam Räucherfisch ins Visier von immer mehr Anglern, denn die sanfte Rauchnote und das zarte Fleisch ist ein wahrer Hochgenuss. Doch Sie müssen Räucherfisch nicht nur aus dem Supermarkt kaufen, sondern können dieses ganz einfach selber machen. Immerhin gibt es heute schon viele unterschiedliche Arten von Räucheröfen, sodass Sie nur Ihren Fang und etwas Geduld mitbringen müssen. Ganz nebenbei macht es auch noch richtig Spaß, denn nichts schmeckt besser, als etwas Selbstgemachtes.

Die einzelnen Arten im Überblick

Tischräucherofen

 

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Damit Sie sich für den richtigen Räucherofen entscheiden können, müssen Sie die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile der einzelnen Räucherofen kennenlernen. Für kleine Familien oder Einsteiger ist ein Tischräucherofen die ideale Wahl. In der Regel wird der Tischräucherofen elektrisch oder mit Spiritus bzw. Spiritus-Brennpaste betrieben. Ein großer Vorteil von dieser Art ist, dass Sie diesen Räucherofen einfach auf einen Tisch abstellen können. Er ist nicht sehr groß und benötigt deswegen kaum Platz. Je nach Hersteller, zum Beispiel bei einem Behr Tischräucherofen, können Sie etwa sechs mittelgroße Fische auf einmal räuchern.

Filetiermesser für den Fang

Besonders praktisch bei einem Tischräucherofen Edelstahl ist, dass Sie nicht nur auf das Räuchern zu Hause angewiesen sind. Durch dessen kleines Format könnten Sie den Ofen auch einfach mit zum Angelausflug nehmen und somit direkt vor Ort Ihren frisch gefangen Fisch räuchern. Das ist ein wahrer Genuss und macht zugleich noch Spaß. Hinzu kommt, dass die Handhabung von einem Tischräucherofen Behr oder anderen Herstellern sehr einfach ist. Sie müssen den Ofen nur mit dem passenden Räuchermehl sowie Brennmaterialien bestücken und schon kann es losgehen. Wichtig ist nur das richtige Räucherofen Zubehör. Deswegen sollten Sie keinesfalls auf einen Tischräucherofen mit Thermometer verzichten. Nur so können Sie kontrollieren, dass eine konstante und hohe Temperatur herrscht, was wiederum zu einem sanft geräucherten Fisch führt.

Die Vorteile:

+ Ein geringer Platzbedarf durch eine kompakte Form
+ Eine simple Handhabung und ein geringer Wartungsaufwand
+ Ideal für das Räuchern unterwegs
+ Ein Tischräucherofen kaufen kostet nicht viel
+ Optimal für die ersten Schritte beim Räuchern

Die Nachteile:

– Durch die geringe Größe können nur kleine Mengen Fisch geräuchert werden
– Nur wenige Einstellungsmöglichkeiten in Hinsicht auf Temperatur und Luftzug
– Kalträuchern ist mit dem Tischräucherofen nicht möglich

Große Mengen schnell geräuchert: Der Räucherschrank

 

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Ein beliebtes Modell für Neueinsteiger, aber auch Profis ist der Räucherschrank. Anders als beim Tischräucherofen ist der Räucherschrank wesentlich größer und kann deswegen auch für große Mengen von Fisch eingesetzt werden. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass Sie mit diesem Schrank sowohl Heiß- als auch Kalträuchern können. Je nach Wunsch können Sie den Schrank mit Holz oder Holzkohle befeuern. Heute gibt es aber auch schon einen Elektro Räucherofen auf den Markt, sodass dieser mit einer elektrischen Heizspirale betrieben wird. Die Gas-Modelle sind ebenfalls nicht selten anzutreffen.

Der Aufbau von einem Räucherschrank unterscheidet sich deutlich von einem Tischräucherofen, was nicht nur an der Größe liegt. Es gibt passende Türen sowie ein Auffangbecken, eine Feuerstelle und die Kammer zum Aufhängen oder Auflegen des Fisches. Ein großer Pluspunkt ist, dass Ihnen viel Zubehör geboten wird. Insofern können Sie viele Kleinigkeiten vor dem Räuchern einstellen, sodass Sie immer wieder neuen Räucherfisch in verschiedenen Aromen genießen können.

Bei einem Räucherschrank ist es aber wichtig, dass Sie einige Punkte beim Kauf beachten. Vor allem die Dämmung ist essenziell, denn ansonsten könnte es nicht zu einem konstanten und optimalen Räucherergebnis kommen. Deswegen sollte die Wand so dick wie möglich sein, damit die Temperatur im Inneren gehalten wird. Besonders praktisch sind Doppelwände oder doppelverglaste Fenster. Auch das Material spielt eine essenzielle Rolle, weshalb Sie nur einen Räucherschrank verwenden sollten, der aus Edelstahl besteht. Dieses ist robust und erlaubt eine gute Wärmeverteilung. Räucherschränke aus verzinkten Stahlblech sind hingegen eher minderwertig und nicht ideal zum Räuchern.

Die Vorteile:

+ Große Mengen von Fisch können geräuchert werden
+ Gutes und aromatisches Räucherergebnis
+ Ideal für Einsteiger und Profis
+ Nutzbar für Kalt-, Warm- und Heißräuchern

Die Nachteile:

– Hoher Stromverbrauch
– Starke Unterschiede bei der Qualität

Ein schöner Spagat: Die Räuchertonne

 

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Wünschen Sie sich einen Mittelweg zwischen dem klobigen Räucherschrank und den kleinen Tischräucherofen, dann ist die Räuchertonne sicherlich die richtige Lösung. Es handelt sich um einen Räucherofen, der aussieht wie eine kleine Tonne oder ein Fass. Dank einer Tür können Sie ins Innerer der Tonne gelangen, wobei Sie natürlich eine runde Bauform antreffen. Eine Räuchertonne ist für große Mengen von Fisch optimal, benötigt dabei aber deutlich weniger Platz als der Ofenschrank. Das liegt daran, dass Sie mehrere Ebenen mit Fisch ausstatten können, doch die Breite der Tonne eher gering ausfällt.

Insofern kann gesagt werden, dass die Räuchertonne nach oben statt zur Seite geht. Die Räuchertonne ist dabei sehr simpel aufgebaut, denn unterhalb der verschiedenen Ebenen finden Sie direkt die Feuerstelle. Diese können Sie mit Räuchermehl und Holzkohle betreiben, doch es gibt heute auch einen Elektro Räucherofen, wenn Sie sich etwas Arbeit sparen wollen. Besonders ein elektrischer Räucherofen ist eine große Hilfe, denn somit könnten Sie die Räuchertonne auch unterwegs verwenden, was an den kleinen Abmessungen liegt. Dank des schmalen und hohen Gehäuses eignet sich die Räuchertonne vor allem zum Kalträuchern, wobei die Tonne mindestens eine Höhe von einem Meter aufweisen sollte.

Doch auch zum Warm- und Heißräuchern können Sie jene verwenden. Damit eine gute Luftzirkulation stattfinden kann, ist die Räuchertonne am oberen Ende mit einem Schornstein ausgestattet. Beim Kauf von einer Räuchertonne ist es wichtig, dass Sie auf eine gute Verarbeitung achten. Vor allem billige Materialien sorgen häufig dafür, dass Sie nicht nur lange auf Ihren Räucherfisch warten müssen, sondern auch kein gleichmäßiges Ergebnis entsteht. Deswegen sollte die Räuchertonne aus dickem Edelstahl bestehen, sodass die Hitze im Inneren bleibt. Neben der Größe und der Verarbeitung müssen Sie auch auf die Einstellungsmöglichkeiten achten. Ein Luftzufuhrregler ist dabei ein Muss, denn nur so können Sie ein passendes Räucherergebnis erhalten.

Die Vorteile:

+ Ideal für große Mengen von Fisch
+ Kann zu Hause oder mobil eingesetzt werden
+ Nutzbar für Kalt-, Warm- und Heißräuchern
+ Leichte Handhabung und schneller Zugang
+ Betreibbar per Gas, Holz und Elektronisch

Die Nachteile:

– Starke Qualitätsunterschiede
– Hohe Bauform erlaubt meist nur einen Standort auf dem Boden
– Starke Rauchentwicklung möglich

 

Eine Tradition seit Jahrhunderten

Räuchern ist ein Vorgang, der schon seit Jahrhunderten von Menschen praktiziert wird. In den frühen Jahren wurde alleine geräuchert, damit Lebensmittel haltbar gemacht werden konnten. Besonders Fleisch und Fisch erhielten diese Prozedur. Heute ist das nicht mehr nötig, denn Sie könnten jederzeit einen frischen Fisch fangen oder einfach im Supermarkt ein Stück Fleisch kaufen.

Deswegen ist das Räuchern nicht für die Haltbarmachung des Produkts interessant, sondern für den Geschmack. Vor dem Räuchern müssen Sie Ihren Fisch erst einmal ordentlich salzen, wobei ruhig die Haut drangelassen werden kann. Danach verbringt Ihr Fisch eine längere Zeit im Rauch des Holzfeuers. Dadurch trocknet das Räucherstück und der Wassergehalt sinkt auf 10 bis 40 Prozent ab. Danach können Sie den Fisch sofort genießen oder Sie heben diesen auf, denn jetzt ist er auch konserviert. Doch der Hauptgrund, weshalb Sie sich einen Räucherofen kaufen sollten ist, dass der Geschmack, die Farbe und der Geruch des Fisches einfach unverwechselbar ist.

Wie funktioniert der Räucherofen?

Ein Räucherofen für Fische ist mit einem ganz klassischen Modell für Fleisch zu vergleichen, wobei es aber heute schon unterschiedliche Arten gibt. Auf diese wird aber später eingegangen. Haben Sie sich für den klassischen Räucherofen entschieden, besteht dieser aus einer Kammer zur Aufnahme der Lebensmittel. Ebenso liegt eine Feuerstelle und eine Auffangwanne vor, denn oftmals tropft Fett oder Wasser aus Ihrem Fisch.

Um ein gutes Räucherergebnis zu erhalten, benötigen Sie noch die passenden Brennmaterialien, Räuchermehl sowie einen Räucherhaken, damit Sie den Fisch platzieren können. Danach kann es mit dem Fisch räuchern auch schon beginnen, wobei Sie sich zwischen Kalt- und Warmräuchern, aber auch Heißräuchern entscheiden müssen.

Kalträuchern

Das sogenannte Kalträuchern geschieht bei einer Ofentemperatur von etwa 15 bis 25 Grad Celsius. Um diese Temperatur zu erreichen, kommt meist Hartholz zum Einsatz. Wichtig ist, dass Sie beim Kalträuchern viel Geduld mitbringen müssen. Immerhin kann dieser Vorgang leicht Stunden oder sogar Tage dauern. Besonders, wenn Sie ein großes Stück Fisch hineinhängen, dauert das einen gewissen Zeitraum. Zu beachten gilt aber, dass Sie bei diesem Räucherofen Fisch eine von der Feuerstelle getrennten Rauchkammer benötigen. Gerade Räucherschränke sind hierbei eine gute Wahl.

Warmräuchern

Eine andere Variante ist das Warmräuchern, wobei die Temperaturen hierbei zwischen 25 und 50 Grad Celsius liegen. Auch hier ist es sinnvoll, wie der Räucherofen Test zeigte, wenn die Räucherkammer von der Feuerstelle getrennt ist. Dieser Vorgang ist zwar schneller als beim Kalträuchern, doch Sie benötigen immer noch einige Stunden.

Heißräuchern

Die beliebteste Form für den privaten Räuchergenuss ist das Heißräuchern. Die Temperaturen steigen hier, je nach Feuerstelle, auf bis zu 120 Grad Celsius an. Aus diesem Grund ist der Garvorgang auch recht schnell abgeschlossen, sodass Sie zum Beispiel einen Fisch schon nach 30 Minuten verzehren könnten. Noch schneller geht es, wenn Sie sich für einen Räucherofen Elektrisch oder ein Gas-Modell entscheiden. Somit kann schneller Hitze geschürt werden, wodurch Sie schon bald einen köstlichen Räucherfisch in Händen halten.

Wie funktioniert der Räuchervorgang im Allgemeinen?

Der Vorgang des Räucherns hängt natürlich immer von Ihrem Ofen ab, wobei es einige Abläufe gibt, die sich sehr ähnlich sind. Auf die drei Grundarten – Räucherschrank, Räuchertonne und Tischräucherofen gehen wir im folgenden Absätzen näher ein.

Zunächst müssen Sie Ihren Räucherofen anheizen, wofür Sie unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen können. Zum Beispiel feuern Sie Ihren Ofen per Holz, Grillkohle, Gas oder Strom an. Sobald die richtige Temperatur erreicht wurde, was natürlich von der Art des Räucherns abhängt, können Ihre frisch gefangen Fische den Weg in den Ofen finden. Sie haben dabei die Wahl, ob Sie die Fische an Haken hängen oder diese hineinlegen. Innerhalb der Glutkammer gibt es einen speziellen Bereich, wo Sie das Räuchermehl hineingeben. Das machen Sie erst, wenn Sie den Fisch schon in den Ofen gegeben haben. Durch die Hitze im Ofen beginnt jetzt das Verdampfen vom Räuchermehl, sodass ein angenehm duftender Räucherqualm entsteht. Jetzt müssen Sie im Grunde nur noch warten, wobei die Räucherzeit von der gewählten Hitze sowie die Fischmenge abhängt. Oftmals können Sie Ihren Fisch schon nach 15 bis 30 Minuten herausnehmen und sofort genießen.

Die Größe des Fischräucherofen ist wichtig

Einer der wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf von einem Räucherofen ist die Größe. Es gibt heute schon große und kleine Modelle, welche in privaten Haushalten zum Einsatz kommen können. Sollten Sie nur gelegentlich einen Fisch räuchern oder es nur einmal ausprobieren wollen, dann ist ein kleiner Räucherofen sicherlich die richtige Wahl.

Meist wird in diesem Zusammenhang auch von einem Tischräucherofen gesprochen, denn diesen können Sie bequem auf dem Tisch positionieren. Wollen Sie hingegen mehrere Fische auf einmal räuchern, sollten Sie sich für ein großes Modell entscheiden. Ein Räucherschrank oder eine Räuchertonne sind hierbei ideal, denn leicht können Sie darin bis zu acht Fische auf einmal zubereiten. Diese beiden Ofenarten sind also für Räucherer gedacht, welche für Familie oder Freunde Fische zubereiten wollen.

Auf welches Zubehör können Sie nicht verzichten?

Sicherlich benötigen Sie einen Räucherofen, doch auch einiges an Zubehör damit Sie schnell und einfach einen köstlichen Räucherfisch genießen können. Es gibt eine Reihe von Dingen, die Sie nicht verzichten können und die Ihnen die gesamte Arbeit ein wenig erleichtern. Bevor Sie sich mit dem Zubehör befassen, sollten Sie wissen, welcher Lieferumfang bei Ihren Räucherofen beiliegt.

Viele Hersteller bieten schon zahlreiches Zubehör an, was direkt mit Ihrem Räucherofen ankommen wird. Deswegen sollten Sie nicht vorschnell einkaufen, sondern sich vorher informieren. Ein Zubehör, was eigentlich bei jedem Räucherofen mitgeliefert wird, ist ein Räucherhaken. Dieser ist meist s-förmig, sodass Sie daran einen Fisch aufhängen können. Hinzu kommt eine Stange, welche die Haken später für Sie halten wird. Sinnvoll ist es, wenn Sie sich direkt mehrere Haken zulegen. Somit haben Sie nicht nur einige in Reserve, sondern Sie sind auch wesentlich flexibler. Zum Beispiel können Sie Ihren Fisch schon an der Luft trocknen lassen, während andere gerade noch im Ofen sind.

Unverzichtbar fürs Räuchern ist natürlich das passende Feuermaterial. Ohne Feuer könnten Sie nicht räuchern, wobei sich Holzscheite ideal zum Anfeuern eignen. Zusätzlich benötigen Sie noch Hartholz für den Brennvorgang sowie Räuchermehl für den passenden Duft und Geschmack Ihres Fisches. Alternativ können Sie Ihren Räucherofen auch mit Holzkohle befeuern. Ebenso dürfen Sie nicht auf ein Thermometer für Räucherofen verzichten. Nur so kann gewährleistet werden, dass Sie stets die richtige Temperatur einhalten und regulieren können.

Räuchermehl kaufen: Ein Muss für aromatischen Fisch

Ein herrlicher Geschmack wird nicht nur durch das Holz oder die Hitze gezaubert, sondern vor allem durch das Räuchermehl. Deswegen ist dieses unverzichtbar, wobei Sie nicht irgendein Räuchermehl verwenden sollten. Heute gibt es schon unterschiedliche Arten, welche für diverse Aromen sorgen. Beliebt bei Einsteigern und Klassikern ist Buche, denn dieses schafft das typische Raucharoma, was Sie vielleicht von Räucherfisch aus dem Handel kennen.

Praktisch ist, dass Sie Buche universal einsetzen können, weshalb dieses auch einmal für Fleisch, Wurst oder Eier zum Einsatz kommen kann. Wünschen Sie hingegen ein mildes und leicht süßliches Aroma, dann ist Birke die perfekte Wahl. Aber auch Erle schafft einen milden Geschmack. Manchmal möchten Sie aber ein sehr kräftiges Aroma, besonders, wenn Sie einen köstlichen Fisch gefangen haben. In einem solchem Fall ist Hickory-Mehl, eine Walnussart, die richtige Lösung. Leicht süßlich und fruchtig wird Ihr Fisch, wenn Sie sich für Kirsche entscheiden. Aber auch Mesquite, ein Hülsenfrüchtler, ist eine gute Wahl.

Nach dem Räuchern: Wie pflegen Sie Ihren Ofen?

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Haben Sie sich den Bauch mit köstlichen Räucherfisch vollgeschlagen, müssen Sie sich wieder Ihrem Ofen zuwenden, denn dieser möchte gepflegt werden. Würden Sie dies nicht tun, setzt sich nicht nur übermäßig viel Schmutz ab, sondern auch der Geschmack Ihres Fisches wird verfälscht. Schon vor dem ersten Räuchern ist es zu empfehlen, dass Sie den Ofen richtig anheizen. Der Grund ist, dass viele Modelle zunächst einen unangenehmen Geruch ausstrahlen, welchen Sie ansonsten auch im Fisch schmecken würden.

Wichtig zu wissen ist nur, dass dieser Geruch nicht gesundheitsgefährdende ist, sondern vollkommen normal. Im Laufe des Betriebs verflüchtigt sich der Geruch und Sie können Ihren Fisch in den Ofen geben. Nach dem Gebrauch sollten Sie den Ofen am besten im noch warmen Zustand reinigen. Dadurch lassen sich Spitzer von Fett und Flüssigkeit leichter von den Ofenwänden entfernen, als es im kalten Zustand der Fall ist.

Passen Sie nur auf, denn der Glutkasten kann noch glimmende Stücke enthalten, wo Sie sich verbrennen könnten. Darauf müssen Sie besonders achten, wenn Sie die Glutwanne in eine Kunststoffmülltonnen entleeren, denn die Brandgefahr wird gesteigert. Sicherheitshalber sollten Sie einen Metalleimer verwenden, denn dort machen Aschereste und Räuchermehl nichts aus, auch, wenn diese noch nicht ganz erkaltet sind. Zur allgemeinen Reinigungen reicht es aus, wenn Sie den Ofen mit etwas warmen Wasser und haushaltsüblichen Spülmittel säubern. Haben Sie sich für einen Edelstahl Räucherofen entschieden, können Sie diesen von außen mit einem passenden Edelstahlpflegemittel behandeln. Den Räucherofen sollten Sie erst wegpacken, wenn dieser nicht nur vollkommen sauber ist, sondern auch abgekühlt. Danach kann dieser in Kellern oder Garagen aufbewahrt werden.

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